Schmerz – Entstehung und Therapie

aus naturheilkundlich-anthroposophischer Sicht

 

Schmerz ist aus anthroposophischer Sicht ein zu starkes Eingreifen des Astralischen in den menschlichen Organismus.

Die naturwissenschaftlich-orientierte Medizin erhebt immer den Anspruch darauf nurobjektivierbare Fakten gelten zu lassen – bei der Diagnostik wie auch bei der Therapie.

 

Nicht so bei der Schmerztherapie. Ein ganzer Industriezweig hat sich in der Pharmazie (Analgetika-Umsätze sind Top 1 unter den Medikamenten) wie auch in der Medizin gebildet – ganze Schmerzzentren sind an Kliniken entstanden – obwohl

Schmerz nicht messbar, nicht objektivierbar ist. Schmerz ist zu tiefst subjektiv – hat enorm viel mit dem Astralischen zu tun.

 

Die Naturheilkunde lehrt seit Ur-Zeiten, dass chronischer Dauerschmerz aufrecht erhalten wird :

a)  auf physischem Gebiet durch ein „gefülltes Pool“ in Form eines übersäuerten, „verschlackten“ lockeren Bindegewebes.                

b)  auf seelischem Gebiet durch ein oft bis in die Kindheit zurück reichendes „Pool“ seelischer Kränkungen.     

 

Beide Pools bzw. Grundpotentiale gilt es in der Therapie nachhaltig zu minimieren.